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Referat Z 2

Organisation, Informationsmanagement


Bei der Einführung, Nutzung und Weiterentwicklung von Systemen der Informationstechnik müssen einerseits die informationstechnisch-organisatorischen Wechselwirkungen berücksichtigt werden und andererseits besteht durch den Einsatz von IT-Systemen die Möglichkeit, organisatorische Abläufe zu verbessern.
Diesem Wechselspiel zwischen Organisation und Technik wird in der Hochschule des Bundes durch die Zusammenfassung beider Aufgabengebiete in einem Referat in besonderem Maße Rechnung getragen.
Die Aufgaben des Referates Z 2 umfassen damit die Bereiche:



Organisation

Im Aufgabenbereich "Organisation" des Referates Z 2 werden alle Organisationsangelegenheiten der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung bearbeitet.

Neben Angelegenheiten der Aufbau- und Ablauforganisation der einzelnen Referate umfasst dies insbesondere:

  • Personalbedarfsermittlung
  • Organisations- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
  • Aufgabenverlagerung, Zuständigkeitsabgrenzung, Schnittstellendefinition
  • Einrichtung, Wegfall und Beschreibung von Arbeitsplätzen (inkl. Arbeitsplatzüberprüfungen)
  • Erstellung und Pflege von Organisationsmitteln wie Geschäftsordnung (einschl. ergänzende Dienstanweisungen), Geschäftsverteilungsplan, Datei ist nicht barrierefrei. Aktenplan (pdf/234-KB)
  • Organisatorische Aspekte der Arbeitszeitregelung
  • Einführung E-Government-Gesetz
  • Sonstige organisatorische Vorhaben / Projekte

Es ist Daueraufgabe des Organisationsreferates, Aufgabenzuweisungen, Abläufe und Strukturen immer wieder in Frage zu stellen, sie in Abstimmung mit den Aufgabenträgern zu verbessern, an rechtliche und technische Entwicklungen anzupassen und letztlich wirtschaftlicher zu gestalten.


Informationsmanagement

Das Ziel des Aufgabenbereichs "Informationsmanagement" ist die Entwicklung, Erhaltung und Nutzung einer Informationsinfrastruktur zur Erfüllung der Informationsbedürfnisse aller Mitarbeiter, Dozenten, Studenten und sonstiger Beteiligter sowie die Ausstattung der Arbeitsplätze mit geeigneter IT und Telekommunikationsmitteln.

Neben der Planung, Überwachung und Steuerung der Informationsinfrastruktur als Ganzes zählt dazu im Besonderen die Planung, Überwachung und Steuerung aller Komponenten der Informationsinfrastruktur im Rahmen des Rechenzentrumsbetriebes der Hochschule des Bundes. 

Dort werden alle IT-Anwendungen für die Verwaltungsgemeinschaft von HS Bund und BAköV betreut. Der IT-Betrieb in den Außenstellen der BAköV in Boppard und Zeuthen wird sichergestellt.

Die Dienstleistungen umfassen:

  • Anwenderbetreuung und Anwenderschulungen,
  • Netzwerkmanagement,
  • Systemverwaltung (insb. die Zuweisung von Zugriffsrechten),
  • Beschaffung, Installation und Bereitstellung von Hard- und Software,
  • Datenbankmanagement,
  • Konfiguration der Schulungsräume,
  • Bereitstellung von Web-Dienste,
  • Betreuung der Telekommunikationsanlagen.
  • Bereitstellung von Handys, Notebooks für den mobilen Einsatz

Für die Teilnehmer an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen stehen in Brühl 6 IT-Schulungsräume und jeweils 1 IT-Schulungsraum in Boppard und Berlin zur Verfügung.

Die Größe der Schulungsräume richtet sich im wesentlichen nach den Anforderungen an die Schulungsumgebung. So sind die Räume E.30, E.31 und E.32 mit je 15 Schulungsplätzen und einem Dozentenrechner, die Räume U.43 und U.44 mit 10 bzw. 8 Schulungsplätzen und einem Dozentenrechner ausgestattet. Der Unterrichtsraum U.26 (16 Plätze) ist technisch so ausgestattet, dass dort Systemschulungen in allen gängigen Betriebssystemen und Netztopologien durchgeführt werden können. Zur Bildschirmprojektion verfügen alle Räume über einen modernen Beamer mit hoher Lichtstärke und Auflösung. In der Regel wird der Dozentenrechner als Server des Schulungsraumes genutzt. Der Schulungsraum U.44 ist zusätzlich für den Einsatz von Multimediaanwendungen eingerichtet.

Die Appartements der Wohnheime sind jeweils mit einem Arbeitsplatzrechner ausgestattet. Mit diesen Geräten ist auch ein Zugriff auf das Internet möglich.

Stand: 9. Februar 2016



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